Für Glückshormone und schöne Haut

Zutaten aus der Kochbox

  • Rote Bete
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • Crème fraîche (alternativ: veganer Joghurt)

Zutaten @ home

  • 2 EL Essig
  • 4 EL Öl
  • etwas Salz
  • optional: Nüsse

Gesundheit

Ich habe eine Mission! Jetzt. Denn immer noch gehört Rote Bete neben vielen anderen Rübensorten nicht gerade zu den Lieblingen auf dem Essenstisch. Dabei ist sie soooo gesund und sooo lecker!! Sie kann u. a. den Blutdruck senken und wirkt sich positiv auf unsere Haut aus. Jana, meine liebe Frau und ausgezeichnete Psychologin, hat mir gerade noch gesteckt, dass Rote Bete sogar als Stimmungsaufheller dienen kann. Das enthaltene Trimethylglycin kann den Serotonin-Spiegel (Glückshormone) erhöhen. Zwar nicht wie ein Antideppressivum, aber durchaus merkbar. Also, leckere Rezepte müssen her! Und nicht vergessen, die Blätter können ganz wunderbar gegessen werden. In etwa wie Mangold. Kann also z. B. das Pasta-Rezept von dieser Woche verlängern.

 

Rote Bete ist soooo gesund und soooo lecker! Da müssen einfach mehr leckere Rezepte her! Heute gibt´s einen leckeren Rote Beete-Salat. Zum Beispiel als Beilage für unsere leckeren knusprigen Kartoffelspalten aus den geht-immer-Rezepten oder für den nächsten Grillabend.

Ich liebe diesen Salat und für mich ist er eigentlich keine Beilage, sondern ein Hauptgericht (zumindest wenn keiner hinguckt und ich meinen Teller immer wieder unbemerkt auffüllen kann).

Es hilft nichts, der Salat muss erstmal zubereitet werden, bevor er weggeschlemmt werden kann.

Los geht´s:

1) Rote Bete  waschen, in Salzwasser kochen, etwas abkühlen lassen und dann schälen.
2) Salatsoße mit Essig, Öl und Salz anrühren und abschmecken
3) 3-4 Knoblauchzehen zerdrücken und hinzugeben
4) Rote Bete nach dem Weichkochen in kleine Stückchen schneiden und in die Salatschüssel geben
5) Mit einem Becher Creme fraiche und der Salatsoße vermengen.
Alternativ könnt ihr natürlich auch veganen Joghurt anstelle von Creme fraiche verwenden. Schmeckt auch super und liegt auch etwas leichter im Magen.

Ps: Wer möchte, kann auch einfach noch ein paar Nüsse hinzufügen. Habe ich noch nicht probiert, ist aber bestimmt lecker. Dann heißt dieser Salat nämlich plötzlich russischer Rote-Bete-Salat.