Für Glücksgefühle und ein
gestärktes Immunsystem

Zutaten aus der Kochbox

  • 300 g Möhren
  • 400 g Rote Bete
  • 1 Zwiebel
  • ca. 10 g Ingwer (nach Belieben)
  • 1 Knoblauchzehe
  • Frische Kräuter
  • 200ml Kokosmilch
  • 200 g Langkornreis

Zutaten @ home

  • Salz, Pfeffer
  • Öl zum Anbraten
  • 2 TL Curry
  • ½ -1 TL Zimt
  • 400 ml Gemüsebrühe

Gesundheit

Noch immer gehört Rote Bete neben vielen anderen Rübensorten nicht gerade zu den Lieblingen auf dem Essenstisch. Dabei ist sie soooo gesund und sooo lecker!! Sie kann u. a. den Blutdruck senken und wirkt sich positiv auf unsere Haut aus. Rote Beete kann sogar als Stimmungsaufheller dienen. Das enthaltene Trimethylglycin kann den Serotonin-Spiegel (Glückshormone) erhöhen. Zwar nicht wie ein Antideppressivum, aber wohl durchaus merkbar. Also, Rezepte mit Rote Bete müssen her! Und nicht vergessen, falls die Rote Beete noch nicht zu lange auf dem Feld war, sind die Blätter super essbar und können in etwa wie Mangold für die Zero-Waste Rezepte oder auch für Quiche und vieles Anderes verwendet werden. 

Rote-Bete-Möhren-Curry

Mit einem Hauch von Zimt & Ingwer

Wurzelgemüse kann soooooo vielfältig sein! Die Mischung macht´s natürlich: Hier verbinden wir Möhren mit der Knolle der Roten Beete, die uns mal wieder mit ihren vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten überrascht. Bei diesem Gericht ist innere Wärme garantiert! Das Curry ist nicht nur super gesund, sondern schmeckt einfach vorzüglich und erinnert durch den Zimt-Ingwer-Hauch auch schon ein bisschen an Weihnachten.

So wird’s gemacht:

Den Reis aufsetzen und nach Packungsanleitung gar kochen.

Währenddessen die Rote Beete und die Möhren schälen und in Ringe oder kleine Stückchen schneiden.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken und die Ingwerknolle heiß abwaschen und ebenfalls fein hacken.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die gehackten Zwiebeln, den Knoblauch und die Ingwer darin kurz unter Rühren anbraten. Dann das restliche Gemüse hinzugeben und für ein paar Minuten mitabraten, während ihr immer wieder gut umrührt.  Nach etwa 4-5 Minuten auch das Curry, Zimt und Salz hinzugeben.

400 ml Gemüsebrühe ansetzen und das Gemüse damit ablöschen. Je nachdem, wie dick/dünn ihr das Curry essen möchtet, könnt ihr mehr oder weniger Flüssigkeit verwenden. Aber Achtung, es kommt als nächstes ja noch die Kokosmilch.

Die Kokosmilch hinzugeben. Die Pfanne mit einem Deckel abdecken und bei mitlerer Hitze etwa 20-30 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist. Je nachdem, wie klein ihr es geschnitten habt, geht das mal schneller und mal langsamer. 

Zum Abschluss könnt ihr das Curry noch mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern aus der Kochbox abschmecken. Wer es scharf mag, nutzt gerne ein bisschen Chili nach Belieben. 

Das Curry wahlweise mit Reis oder frischem Fladenbrot servieren.

Wir wünschen euch einen gemütliche kalte Jahreszeit mit viel innerer Wärme!