Zutaten aus der Frischekiste
Bohnen
2 Tomaten
1 Schalotte
Knoblauchzehen

Zutaten aus dem Rezeptpaket
Feta

Zutaten Küchenbasics (@home oder individuell bestellen)
Salz und Pfeffer
Irgendwelche Küchenkräuter nach Geschmack

Diese Pfanne ist ausgesprochen lecker, schnell und einfach zuzubereiten. Jetzt zum Start der Bohnensaison wollten wir sie euch nicht vorenthalten.

Bohnen sind gesunde Hülsenfrüchte mit viel Eiweiß. Sie sind gesund und für Veganer oder Vegetarier wegen ihres hohen Eiweißgehaltes unverzichtbar. Mit knapp 30 kcal pro 100 g sind grüne Bohnen kalorienarm und nahezu fett- und cholesterinfrei. Darüber hinaus enthalten Bohnen auch Kalium, Kalzium, Eisen und Vitamine und gehören zu einer ausgewogenen saisonalen Ernährung einfach mit dazu. Natürlich nur, wenn der eigenen Darm nicht zu Beschwerden bei Bohnen neigt. Wobei, in dem Fall kann Bohnenkraut untergemischt werden, das wirkt bei möglichen Blähungen und Magenbeschwerden vorbeugend. Und nicht roh essen – denn roh sind sie giftig 😉

Die Bohnen in mundgerechte Stücke schneiden, dabei die Stilenden entfernen. Die Tomaten würfeln. Schalotte und Knoblauch klein schneiden.

Die Bohnen in Salzwasser oder im Dampfeinsatz in ca. 5 Minuten bissfest blanchieren.

In einer Pfanne die Schalotten und den Knoblauch anschwitzen. Die blanchierten Bohnen und die gewürfelten Tomaten zugeben, etwa 7 Minuten köcheln lassen. Den Feta in die Pfanne bröckeln und unterheben. Durchziehen lassen, bis alles miteinander verschmilzt.

Zuletzt einige Garten-/ Küchenkräuter zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Manche Rezeptverfasser schwören auf Dill an dieser Stelle. Hatten wir in unserem letzten Bohnenrezept auch, aber tatsächlich ist mensch relativ frei, was das angeht. Mut zum Geschmack 🙂

Dazu passt ein frisches Baguette. Ein herrlich leichtes, ganz einfaches Sommergericht.

Zutaten aus der Frischekiste
Weißkohl
3 Schalotten

Zutaten aus dem Rezeptpaket
150g Bio-Soja-Schnetzel

Zutaten Küchenbasics (@home oder individuell bestellen)
Salz und Pfeffer
Muskatnuss
Sojasauce
1 Liter Gemüsebrühe
Olivenöl
2 EL Kräuter nach Wahl (am besten frisch, aber getrocknet oder TK gehen auch)

 

Wir möchten euch ja gerne immer mal wieder zu etwas Neuem bewegen. So bleibt die regionale Küche immer spannend und abwechslungsreich. Heute trifft der traditionelle deutsche Weißkohl auf die moderne Vegan-Kultur. Das Besondere an Weißkohl ist, dass das Vitamin C in Form von Ascorbigen gebunden ist und sich erst beim Kochen entfaltet. Dafür sollte der Weißkohl jedoch nur kurz gegart werden, denn wird das Gemüse zu lange gekocht, wird die Ascorbinsäure wieder zerstört. Außerdem enthält Weißkohl Vitamin K, Selen, Magnesium und Kalium. Insbesondere Letzteres ist wichtig für ein gesundes Herz. Das wir mittlerweile richtige Kohlfans geworden sind, habe ich ja schon an anderer Stelle erwähnt 😉

Zubereitung:

  • Zuerst die Schnetzel mit der Brühe aufgießen und ca. fünf Minuten einweichen lassen.
  • Die Schalotten schneiden und in einer tiefen Pfanne oder Topf mit dem Olivenöl anbraten.
  • Wenn die Schalotten glasig sind, die eingeweichten Schnetzel hinzugeben und alles zusammen 10 Minuten braten.
  • Währenddessen den Weißkohl in Streifen schneiden und in einem Sieb abwaschen.
  • Den Weißkohl zu den Schnetzeln geben und alles maximal 8-10 Minuten auf mittlerer Hitze weiter braten (Weißkohl nicht zu lange kochen, s.o.).
  • So entsteht eine Soße. Nun nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Sojasoße und Muskatnuss abschmecken und die Kräuter hinzufügen. Kurz aufkochen, fertig!

Guten Appetit!

Das Gericht schmeckt auch so schon grandios. Trotzdem empfehlen wir dazu gerne unsere Frühkartoffeln als Ofenkartoffeln. Wer es nicht unbedingt vegan braucht sondern auch mal Käse isst, kann dieser wirklich ganz tollen Empfehlung folgen:

Knuspriger Snack: Diese Kartoffelhälften aus dem Ofen sind ein Internethit!

 

Zutaten aus der Frischekiste
Fenchel
ca. 100-150g Trauben

Zutaten aus dem Rezeptpaket
1 EL Reismehl
Lorbeerblatt

Zutaten Küchenbasics (@home oder individuell bestellen)
Olivenöl
1⁄2 TL Rohrzucker/Honig/Agavendicksaft oder Ähnliches
200 ml Gemüsebrühe
1⁄2 TL Pfeffer, schwarz
etwas Kräutersalz
1 TL Gewürzmischung nach Wahl
einige Safranfäden wenn zur Hand

Hat schonmal jemand die Verbindung zwischen Fencheltee (da wissen eigentlich alle dass er gut gegen Magenbeschwerden ist) und frischem Fenchel bemerkt? Also für mich waren das lange Zeit zwei ganz unterschiedliche Dinge. Aber auch der frische Fenchel besitzt antibakterielle, antiseptische, entspannende, harntreibende, krampflösende, schleimlösende, tonisierende, milchbildende und anregende Wirkung auf den Körper. Aus diesen Gründen ist Fenchel aus der Naturheilkunde auch nicht wegzudenken.

Und verwendet natürlich auch die Fenchelblätter. Diese enthalten zwar weniger ätherische Öle als Samen und Knolle und sind damit nicht ganz so aromareich, sie können dennoch ohne weiteres gegessen werden. Die Blätter können beispielsweise zerkleinert in Suppen und deftigen Eintöpfen mitgekocht werden. Auch zum Garnieren von Salaten bzw. Wildkräutersalaten sind sie gut geeignet. Und natürlich für das vorliegende Rezept.

Und noch ein interessanter Fakt: Fenchel hat beinahe doppelt so viel Vitamin C wie Orangen.

Um das Maximum aus dem Fenchel zu holen, haben wir uns diesmal für ein ayurvedisches Rezept entschieden. In der ayurvedischen Esskultur aus Indien wird besonderer Wert auf die heilende und “gute” Kraft des Essens auf den Körper gelegt. Besonders wichtig sind Gewürze, aber auch die hochwertigen Zutaten, und für diese haben wir von Ökofresh gesorgt. Also dann, viel Spaß beim Nachmachen 🙂

Zubereitung:

  • Safranfäden, wenn vorhanden, in etwas Gemüsebrühe einweichen.
  • Olivenöl erhitzen, Lorbeerblatt, Fenchel und ein kleines bisschen Süßungsmittel (Honig/Agavendicksaft/Rohrzucker etc.) darin anbraten, etwas im eigenen Saft dünsten lassen, mit Gemüsebrühe ablöschen und aufgießen,
  • Kräutersalz dazu und 10 Minuten dünsten lassen.
  • Herdplatte ausmachen, Pfeffer, eingeweichten Safran, Trauben und Gewürze untermischen.

Mit Reismehl etwas binden und einige Minuten durchziehen lassen.

Dazu schmeckt z. B. ganz klassisch Basmati-Reis.

Lasst es euch schmecken!

Zutaten aus der Frischekiste
Aubergine

Zutaten aus dem Rezeptpaket
2 Eier
ca. 50g Reismehl

Zutaten Küchenbasics (@home oder individuell bestellen)
1 TL Salz
2 EL Sojasauce
130g Brösel
50g irgendein Käserest (wenn möglich gerieben)
1 Prise Pfeffer
5 EL Öl 

Schnitzel müssen nicht aus Fleisch sein. Wir wollten diese Woche unbedingt Gemüseschnitzel präsentieren, die hatten wir noch gar nicht, obwohl sie bei uns zuhause schon längst zum Standard gehören. Heute stellen wir euch daher die Auberginenschnitzel vor.

Zubereitung:

  • Die Auberginen putzen, waschen und längs in dünne Scheiben schneiden. Vor allem, wenn Kinder mit am Tisch sind, sollte man Auberginen immer entwässern, damit die Bitterstoffe entzogen werden. Dazu nun die dünnen Scheiben mit Salz bestreuen und etwa 15-20 Minuten ruhen lassen. Es bilden sich leichte Tröpfchen. Nach der Ziehzeit müssen die Scheiben dann abgetupft und das Salz entfernt werden.
  • Drei Teller vorbereiten. Auf dem ersten Teller die Eier mit der Sojasauce verquirlen, auf dem zweiten Teller die Brösel mit dem Käse vermischen und mit Pfeffer würzen. Auf den dritten Teller kommt das Reismehl.
  • Auberginenscheiben abwaschen und trockentupfen. Nacheinander in Mehl, Eiern und Brösel wenden und im heißen Öl von beiden Seiten goldbraun braten.

Dazu essen wir gerne Kartoffelpüree mit geschmorrten Zwiebeln und es passt ganz gut auch ein Kräuterdipp.

So wirst du mit Ökofresh zum Chefkoch!

Für unsere leckeren Rezepte benötigst du meist einige Zutaten.

Für die warme Küche gibt es Rezeptpakete, die du jede Woche für 10€ hinzufügen kannst (auch im Abo). Mit einem Rezeptpaket kannst du aus der Frischebox vier Rezepte zaubern.

Dabei gehen wir davon aus, dass Küchenbasics vorhanden sind. Wenn nicht, kannst du sie in unserem Shop dazubestellen.

Für Frühstück und Abendbrot liefern wir dir gerne unsere wechselnde Brotzeit nach Hause.

 

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