Zutaten aus der Frischekiste

1 Chinakohl
2 Frühlingszwiebeln
1 Möhre
250g Steinchampignons

Zutaten aus dem Rezeptpaket

1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
Ingwer

Zutaten Küchenbasics (@home oder individuell bestellen)

200g Reis (am besten Vollkorn, wenn die Kinder es mögen)
Tofu (optional)
1 Schluck Sojasauce oder anstatt dessen 1 TL Salz
etwas Pfeffer
1 Schluck Wasser

Ich persönlich hielt Winter ja eigentlich für die einzige Jahreszeit für Kohl. Weit gefehlt. Seit Wochen können wir in unserer Ökofresh Gesundheitskiste immer wieder andere, im Osnabrücker Land frisch geerntete Kohlsorten vorstellen.

Der Chinakohl vom Weidenhof in Lengerich ist nach dem Pak Choi der nächste Exot. Wobei die meisten ihn ja kennen dürften. Auch wieder ein gesunder Power-K(n)opf für Lebensenergie. Durch seine sekundären Pflanzenstoffe Flavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole hält er gesund und jung. Er pusht das Immunsystem mit seinen Senfölen, ist leicht verdaulich und kann, laut Studien, vor Magen- und Darmgeschwüren schützen.

Ich hätte nie gedacht, dass ich noch mal so richtig zum “Kohlfan” werden würde. Aber Kohl hat wirklich einen so abwechslungsreichen Geschmack und ist ein Garant für Gesundheit und Wohlbefinden, dass ich gar nicht anders kann.

So, ich hoffe, ihr habt jetzt beim Lesen noch nicht die Steinchampignons roh weggesnackt. Auch die sind ein Genuss und passen hervorragend zum u. s. Rezept. Ohnehin entfaltet auch der Chinakohl seine Kräfte am besten, wenn er als Rohkost genossen wird. Aber auch dünsten ist okay, nur nicht zu lang. Fangen wir an:

  • Reis aufsetzen, aufkochen und dann nur noch quellen lassen.
  • In der Zwischenzeit die Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen, Frühlingszwiebeln, die stammen auch vom Weidenhof, waschen und alles klein hacken und in einem Schluck Wasser in einer Pfanne oder einem Wok glasig dünsten.
  • Chinakohl vom Weidenhof, Möhre und Champignons waschen, klein schneiden und dazu geben. Wer an der Stelle noch Tofu oder andere Gemüsesorten hinzufügen möchte, kann das gerne tun.
  • 1-2 Minuten mit anbraten und dann mit einem Schluck Sojasauce ablöschen. Alternativ ginge auch ein Schluck Gemüsebrühe oder einfach etwas Wasser mit Salz.
  • Höchstens 5 weitere Minuten köcheln lassen, bis die Zutaten bissfest sind.

Optional zum Schluss mit frischem Koriander bestreuen. Fettsch 🙂 Guten Appetit.

Zutaten aus der Frischekiste

ca. 0,5-1Kg Frühkartoffeln
Kohlrabi

Zutaten aus dem Rezeptpaket

Frischer Rosmarin
2 EL Margarine
200ml Milch

Zutaten Küchenbasics (@home oder individuell bestellen)

2 EL hochwertiges Öl (Olivenöl oder Rapsöl)
1 TL + etwas mehr hochwertiges Salz
1 TL Gemüsebrühe
2 EL Mehl
Muskat

Hmmmm, diesmal werden es ganz knusprige Ofenkartoffeln!! Der perfekte Begleiter für eins der typischsten deutschen Gerichte – den Kohlrabi. Nachdem wir viele positive Rückmeldung zum Kohlrabi-Rezept nach Tim Mälzer bekommen haben, nun mal wieder die Version mit weißer Soße. Aber bitte dran denken, die Kohlrabi-Stengel nicht wegwerfen. Sie kommen später in die Soße.

Zunächst werden die Kartoffeln vom Hof Bünte/Zahn aus Venne vorbereitet.

  • Nicht schälen, sondern nur waschen/abschrubben und in Spalten schneiden, dann in einen Topf mit heißem Wasser geben und für 2 bis 3 Minuten aufkochen.
  • Anschließend Kartoffeln abgießen und Portionsweise in ein feinmaschiges Drahtsieb wie geben und kräftig schütteln. Dadurch wird die Oberfläche angeraut, was später zur besonderen Knusprigkeit führt.
  • Im Anschluss die Kartoffeln in eine große Frischhaltedose geben, Salz, Rosmarin und Öl hinzufügen und die geschlossene Dose gründlich schütteln.
  • Danach die Kartoffeln auf dem Ofenblech verteilen und in den vorgeheitzten Ofen schieben (250 Grad Umluft für ca. 25-30 Min.).
  • Am Ende 2 bis 3 Minuten auf Grill-Funktion umschalten.

Währenddessen den Kohlrabi vom Hof Bünte/Zahn aus Venne anrichten.

  • Kohlrabi schälen, erst in Scheiben, dann in Stifte schneiden, waschen.
  • Mit Wasser, 1 Prise Salz und der Gemüsebrühe aufkochen, in ca. 15 Minuten gar kochen. Achtung, zwischendurch testen, nicht verkochen. Gerne kann der Kohlrabi auch bissfest bleiben (mensch isst ihn letztlich auch gerne roh).
  • Je weniger gekocht, desto mehr bleiben die tollen Nährstoffe enthalten. Kohlrabi in ein Sieb abschütten und das Kochwasser dabei auffangen.
  • Margarine in einem Topf schmelzen, Mehl darüber stäuben, mit dem Schneebesen verrühren und kurz anrösten (nicht bräunen).
  • Mit der Milch und ca. 200 ml Kochwasser ablöschen, gründlich durchrühren und aufkochen lassen. Ist die Sauce dann zu dick, noch etwas Kochwasser unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Dazu passt unser roter Bataviasalat vom Hof Hellbaum aus Ostercappeln sehr gut.

Zutaten aus der Frischekiste

Der komplette frische Mangold aus der Kiste, wer möchte kann ihn mit den Rote-Bete-Blättern verlängern. Schmeckt einzigartig gut 🙂

Zutaten aus dem Rezeptpaket

2 Knoblauchzehen
ca. 200ml Milch
2 EL Margarine

Zutaten Küchenbasics (@home oder individuell bestellen)

Kräutersalz
Muskat
Schwarzer Pfeffer
Etwas Käse je nach Geschmack und Vorrat
Pasta (am besten Spaghetti)

Der Mangold, unendliche Weiten der Unwissenheit. Als ich Kind war, beschrieb ihn meine Mutter immer als kleinen Bruder des Spinats. Das war lange Zeit alles, was ich über ihn wusste. Aber anscheinend gibt es eine ganz eigene Fangemeinde dieses intensiven Gänsefußgewächses. Er ist nicht nur intensiver im Geschmack, man kann ihn auch vielseitiger verwenden und an positiven Effekten auf unsere Gesundheit steht er dem Spinat in nichts nach. Beim Stielmangold beispielsweise nutzen manche Mangold-Jünger die Stiele wie Spargel.

Nun aber los.

  • Den Mangold und ggf. die Rote Bete Blätter waschen, putzen und klein schneiden.
  • Den Knoblauch in der Margarine andünsten.
  • Den Mangold darauf geben und zugedeckt zusammenfallen lassen. Mit der Milch ablöschen, kurz aufkochen und mit Kräutersalz, Muskat und Pfeffer würzen. In der Zwischenzeit die Spaghetti kochen und abtropfen lassen. Dann unter den Mangold mischen. Zum Servieren mit etwas Käse je nach Geschmack und Vorrat belegen.

Guten Appetit 🙂

 

Zutaten aus der Frischekiste

Rote Bete

Zutaten aus dem Rezeptpaket

3-4 Knoblauchzehen
Crème fraîche

Zutaten Küchenbasics (@home oder individuell bestellen)

2 EL Essig
4 EL Öl
etwas Salz

Ich habe eine Mission! Jetzt. Denn immer noch gehört Rote Bete neben vielen anderen Rübensorten nicht gerade zu den Lieblingen auf dem Essenstisch. Dabei ist sie soooo gesund und sooo lecker!! Sie kann u. a. den Blutdruck senken und wirkt sich positiv auf unsere Haut aus. Jana, meine liebe Frau und ausgezeichnete Psychologin, hat mir gerade noch gesteckt, dass Rote Bete sogar als Stimmungsaufheller dienen kann. Das enthaltene Trimethylglycin kann den Serotonin-Spiegel (Glückshormone) erhöhen. Zwar nicht wie ein Antideppressivum, aber durchaus merkbar. Also, leckere Rezepte müssen her! Und nicht vergessen, die Blätter können ganz wunderbar gegessen werden. In etwa wie Mangold. Kann also z. B. das Pasta-Rezept von dieser Woche verlängern.

Heute stelle ich einen Rote-Bete-Salat als Beilage vor, z. B. für den nächsten Grillabend. Die Abende werden ja jetzt ganz wunderbar. Ich liebe diesen Salat und für mich ist er eigentlich keine Beilage, sondern ein Hauptgericht (zumindest wenn keiner hinguckt und ich meinen Teller immer wieder unbemerkt auffüllen kann).

Es hilft nichts, der Salat muss erstmal zubereitet werden, bevor er weggeschlemmt werden kann. Los geht’s:

1) Rote Bete schälen und kochen
2) Salatsoße mit Essig, Öl und Salz anrühren und abschmecken
3) 3-4 Knoblauchzehen zerdrücken und hinzugeben
4) Rote Bete nach dem Weichkochen in kleine Stückchen schneiden und in die Salatschüssel geben
5) Mit einem Becher Creme fraiche und der Salatsoße vermengen

Wer möchte, kann auch einfach noch ein paar Nüsse hinzufügen. Habe ich noch nicht probiert, ist aber bestimmt lecker. Dann heißt dieser Salat nämlich plötzlich russischer Rote-Bete-Salat.

 

Zutaten aus der Frischekiste

4-6 Möhren
2-3 Apfel
Saft der Zitrone

Zutaten aus dem Rezeptpaket

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Zutaten Küchenbasics (@home oder individuell bestellen)

2 EL heller Balsamicoessig
1 EL Öl
etwas Sojasoße
Zerstoßene Nüsse

 

Dieser köstlich-frische süßliche Salat passt perfekt für warme Sommertage, wenn mensch auch mal nicht so sonderlich viel Lust auf warmes Essen hat. Durch die Rohbverköstigung bleiben maximal viele Nährstoffe und Vitamine erhalten. Und die Zubereitung ist zudem noch denkbar einfach:

  • Äpfel raspeln. Mein Trick: Den Apfel vierteln, das Gehäuse entfernen und dann mit der Schale nach oben raspeln. So kann der Apfel bis zur Schale runtergeraspelt werden, so werden die besten Nährstoffe, die unter der Schale sitzen, mit in den Salat geraspelt und die Finger sind durch die Schale geschützt.
  • Zitronensaft auf den geraspelten Apfel gießen
  • Möhren abschrubben und ebenfalls raspeln
  • Die übrigen Zutaten hinzugeben und alles miteinander vermengen.  Am besten ganz frisch verspeisen – passiert vermutlich sowieso ;).

 

So wirst du mit Ökofresh zum Chefkoch!

Für unsere leckeren Rezepte benötigst du meist einige Zutaten.

Für die warme Küche gibt es Rezeptpakete, die du jede Woche für 10€ hinzufügen kannst (auch im Abo). Mit einem Rezeptpaket kannst du aus der Frischebox vier Rezepte zaubern.

Dabei gehen wir davon aus, dass Küchenbasics vorhanden sind. Wenn nicht, kannst du sie in unserem Shop dazubestellen.

Für Frühstück und Abendbrot liefern wir dir gerne unsere wechselnde Brotzeit nach Hause.

 

Noch Fragen?

Wir sind gerne für dich da!

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