Zutaten aus der Frischekiste

Die komplette Rote Beete, ca. 500g

1 Zwiebel

Zutaten aus dem Rezeptpaket

Päckchen Parmigiano Reggiano

1 Knoblauchzehe

Zutaten Küchenbasics (@home oder dazu bestellen)

250g Risotto-Reis

700ml Gemüsebrühe

40g Butter

1/2 TL Salz

ggf Mehrrettich.

 

Die Rote Beete gehört zu meinen absoluten Favorites in der Küche. Sehr geschmackvoll, kräftig, variantenreich – und super gesund. Ein sogenannter Alleskönner unter den regionalen Gemüsesorten, man kann gar nicht aufzählen, wofür sie alles gut ist. Sie liefert nicht nur Vitamin B, Eisen, Magnesium und Kalium, sondern auch zahlreiche wichtige Nährstoffe. Sie senkt den Blutdruck, verringert das Risiko von Krankheiten, fördert die Ausdauer und steigert die Hirnfunktion. Zudem unterstützt sie die Verdauung und hilft der Leber. Eigentlich sollten wir sie jede Woche in die Kiste packen…

Dieses Risotto richten wir für gewöhnlich in unserem Thermoimix an. Einfach mal nach Rote-Bete-Risotto Thermomix googeln. Ich habe es nun für den Herd umgeschrieben, hoffe, es gefällt euch. Die Konsistenz ist fast sogar noch ein bisschen besser. Viel Spaß beim Nachkommen.

Die Rote Beete waschen, schälen, würfeln und pürieren. Am besten mit Einmalhandschuhen arbeiten, sonst wird’s überall farbig. Die Handschuhe danach nicht wegschmeißen, können in der Küche immer wieder verwendet werden, bis sie irgendwann reißen.

Knoblauch und Zwiebeln schälen und zerkleinern, anschließend in Öl andünsten. Wenn die Zwiebeln glasig sind, den Risotto-Reis dazugeben und ebenso glasig dünsten. Dann die pürierte Rote Beete einrühren.

Als nächstes kommt ca. 1/3 der Gemüsebrühe hinzu, langsam unter rühren und dann einkochen lassen, bis es nicht mehr flüssig ist. Das dann zwei mal wiederholen, also bis die Gemüsebrühe komplett in der Pfanne ist.

Wenn das Risotto fertig gegart ist, die Butter (in Würfeln) und den Parmiggiano Reggiano unterrühren. Ihr kennt uns ja mittlerweile – eigentlich überlassen wir die Wahl des Käses euren Kühlschrank-Inhalten. Aber in diesem Fall ist es mit dem Parmesan einfach am leckersten, deswegen ist er mit in dem Rezeptpaket.

Abgeschmeckt wird das ganz mit Salz und Pfeffer. Besonders lecker auch mit Mehrrettich, man kann auch Nüsse oder Ziegenkäse dazu anbieten – was euch so einfällt.

Lasst es euch schmecken!

Zutaten aus der Frischekiste

1/2 Salatkopf

Zwiebeln

Pilze

Zutaten aus dem Rezeptpaket

Petersilie

2-4 Eier

Zutaten Küchenbasics (@home oder dazu bestellen)

5-6 EL Ölivenöl

2-3 EL Weißweinessig

1-2 TL mittelscharfer Senf

1-2 Spritzer Agavendicksaft oder etwas anderes Süßes, Honig z. B.

Salz / Pfeffer

 

Ein Hoch ist auf dem Weg zu uns, am Wochenende wird es sonnig, sagt die Prognose. Da passt ein köstlicher Salat ganz hervorragend auch mal als Hauptspeise.

Bei zwei Personen reicht ein halber Salat, bei 3-4 Personen nehmt am besten den ganzen und passt die Mengen entsprechend an. Pro Person 1 Ei in kochendem Wasser 10 Min. hart kochen, abschrecken, pellen und vollständig abkühlen lassen.

Danach die Zwiebeln in Ringe schneiden und zusammen mit den Pilzen in Öl (ich bevorzuge Rapsöl) in einer Pfanne rösten.

Tipp: Champignons nicht waschen! Sie saugen das Wasser wie ein Schwamm auf und würden später in der Pfanne matschig werden und an Geschmack verlieren. Zum Braten eine ausreichend große Pfanne verwenden, damit die Champignons Platz haben und sich nicht stapeln. So braten die Pilze gleichmäßig. Die Champignons zu Beginn mit viel Hitze braten, damit sie nicht anfangen, im eigenen Saft zu kochen.

Währenddessen Weißweinessig, mittelscharfen Senf, Agavendicksaft, Salz, Pfeffer und 4-6 El Wasser in eine Schüssel geben und kräftig verrühren. 5 El Olivenöl unterrühren. Wir mögen die Mischung auch gerne noch mit Soyasoße.

Den Salat gründlich putzen (ja, er kann noch recht erdig sein, stand ja bis zum Liefertag noch auf dem Feld), waschen und trocken schleudern. Anschließend in dicke Streifen schneiden.

Die Eier fein hacken und zusammen mit geschnittener Petersilie unter die Vinaigrette mischen. Den Salat auf den Tellern anrichten und die Vinaigrette darüber verteilen. Die gebratetenen Pilze daneben legen. Dazu passt ein frisches Baguette (oder auch die übriggebliebenen Brötchen vom Frühstück…). Guten Appetit!

 

 

Zutaten aus der Frischekiste

Der komplette Kohlrabi

ca. 500-800g Kartoffeln (je nach Personenanzahl)

2 Zwiebeln

1-2 Tomaten

Zutaten aus dem Rezeptpaket
1 Becher Sahne

Zutaten Küchenbasics (@home oder dazu bestellen)

Salz

Pfeffer

Mehl

Muskatnuss

Butter

Die Kohlrabi putzen und schälen. Die Kohlrabiblätter bitte ab jetzt nie wieder wegschmeißen. Sie besitzen mehr Vitamin C als der Kohlrabi und sind total lecker. Im Grund können sie wie Spinat verwertet werden, wir nutzen sie als Würze und Dekoration auf dem Gratin.

Tipp: Das gilt fast für alle Blätter (Möhren/Rote Beete/Radieschen etc.), sie können wie Küchenkräuter oder Blattgemüse verwendet werden. Das geht allerdings wirklich nur bei Bio-Gemüse, ansonsten sammelt sich dort häufig ein Gros der Pesitizidrückstände – und vorbei ist es mit der Gesundheit.

Daher jetzt ruhig eine ordentliche Handvoll zarte grüne Blätter waschen und beiseitelegen.

Die Knollen längs halbieren und in feine Scheiben hobeln. Die Kartoffeln nicht schälen, sondern mit der Gemüsebürste sauber schrubben und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Das Kohlrabigrün bis auf 1 EL fein streifig schneiden. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. 

Den Backofen auf 180° (Umluft 160°) vorheizen. Eine passende Form, z. B. aus Glas, mit etwas Butter einfetten. Kohlrabi, Zwiebeln und Kartoffeln hineinschichten und mit dem Kohlrabigrün bestreuen.

Als nächstes Sahne, Salz, Pfeffer, Mehl und Muskat vermengen und darübergießen. Mit kleinen Butterflöckchen belegen und im Backofen (Mitte) 40 Min. backen. Eine Variation: Wer mag, kann zusätzlich noch Käse draufstreuseln, der z. B. sonst im Kühlschrank vor sich hin vegetieren würde. Neu kaufen muss man aber nichts. Wir legen auch gerne noch Tomatenscheiben oben drauf, sieht gut aus und schmeckt sehr lecker. 

Vor dem Servieren mit dem restlichen Kohlrabigrün bestreuen. Guten Appetit!!

 

Zutaten aus der Frischekiste

alle Süßkartoffeln

4-5  Möhren, je nach Größe

Zutaten aus dem Rezeptpaket

1 Handfläche voll Petersilie gehackt

2-3 EL Creme fraîche

Zutaten Küchenbasics (@home oder individuell bestellen)

Meersalz

Pfeffer (am besten Cayennepfeffer, falls keine Kinder mitessen)

Wer mag: etwas Kümmel

 

Süßkartoffeln und Möhren müssen nicht geschält werden. Direkt in oder unter der Schale warten die wichtigsten Nährstoffe darauf, von uns gegessen zu werden. Es reicht, sie mit einer Gemüsebürste gründlich zu reinigen. 

Die Schale der Süßkartoffel enthält beispielsweise besonders viel der Substanz Caiapo. Dieser Inhaltsstoff soll für die wohltuende Wirkung der Knolle verantwortlich sein und Blutarmut, Bluthochdruck und Diabetes vorbeugen. Die Schale verhindert, dass die Nährstoffe beim Kochen flöten gehen.

Wenn Süßkartoffeln oder Möhren zu groß sind, einfach mit einem Messer zerteilen. Dann rein in den Topf mit Salzwasser und weich kochen. Nach Belieben Kümmel und Pfeffer hinzufügen und alles mit einem Mixstab pürieren. Anschließend Creme fraîche und Petersilie unterrühren.

Lecker, gesund und auch für kleinere Kinder gut geeignet, dann aber besser den Pfeffer weglassen 😉

So wirst du mit Ökofresh zum Chefkoch!

Für unsere leckeren Rezepte benötigst du meist einige Zutaten.

Für die warme Küche gibt es Rezeptpakete, die du jede Woche für 10€ hinzufügen kannst (auch im Abo). Mit einem Rezeptpaket kannst du aus der Frischebox vier Rezepte zaubern.

Dabei gehen wir davon aus, dass Küchenbasics vorhanden sind. Wenn nicht, kannst du sie in unserem Shop dazubestellen.

Für Frühstück und Abendbrot liefern wir dir gerne unsere wechselnde Brotzeit nach Hause.

 

Noch Fragen?

Wir sind gerne für dich da!

post@oekofresh.de

0176 821 696 90

NEWSLETTER

Bleib auf dem Laufenden!

Bio Lieferdienst für Gemüse im Landkreis Osnabrück